Himbeere – Zwischenreihenkulturen

Zwischenreihenkulturen

Himbeeren können trotz richtiger Pflege von verschiedenen Krankheiten befallen sein, Dadurch sinken die Fruchterträge deutlich. Die Gesundheit von Pflanzen kann verbessert werden, indem sie auf Deichen gezüchtet werden, reichliche Düngung mit Kompost, mit mineralischen Mahlzeiten und dem Anbau von Begleitpflanzen in den Zwischenreihen, die sich positiv auf den Anbau von Himbeeren auswirken - und umgekehrt.

Esparceta aus der Familie der Hülsenfrüchte sollte als Koordinaten- oder Grenzpflanze auf alkalischen Böden und in Berggebieten kultiviert werden.. Laut Steiner (1924), Diese Pflanze übt eine vielseitige Wirkung aus, positive Auswirkungen auf unsere Pflanzen. In der 1. m Himbeerreihe werden 4-6 Esparceta-Pflanzen gepflanzt, abhängig von der Breite dieser Reihe. Aufgrund der starken Schattierung der Zwischenreihen durch Himbeersprosse entwickelt sich die Esparceta nur an ihrem Rand, wo er 8-12 Jahre bleiben kann. Weißklee kann in die Himbeerreihen gesät werden. Diese Hülsenfrucht mit flachen Wurzeln reichert den Boden mit Stickstoff an, die in Form leicht verdaulicher Verbindungen von Himbeerwurzeln in der oberen Bodenschicht aufgenommen wird. Weißklee schattiert die Bodenoberfläche gut, Schutz vor übermäßigem Wasserverlust. In Bereichen, die für Weißklee zu warm sind, können Sie Hopfen-Luzerne damit mischen 2:1. Die Seradel wird für sandige Böden empfohlen, die vor der Blüte geschnitten und mit dem Boden gemischt werden sollte. Dies verringert die möglichen Auswirkungen der "Ermüdung" des Bodens..

Zusätzlich zu den oben erwähnten Hülsenfruchtpflanzen können auch andere Pflanzen gezüchtet werden, wirkt sich auch positiv auf den Boden aus. In wärmeren Regionen kann es sich um eine feinblumige Traubenblume handeln, und in kälteren - Squill oder Schneeglöckchen. Sie sind sehr vorteilhaft für das Wachstum von Himbeeren. Als früh blühende Pflanzen im Frühjahr hören sie schnell auf zu wachsen und konkurrieren nicht mit Himbeeren und Hülsenfrüchten um Wasser und Nährstoffe aus dem Boden. Die Samen der gemeinsam kultivierten Pflanzen werden in einen sehr flachen, gelockerten Boden gesät, um die Himbeerwurzeln nicht zu beschädigen.